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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen werden unter Mittweida (Begriffsklärung) aufgeführt. |
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| Wappen | Deutschlandkarte | ||
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| Basisdaten | |||
| Bundesland: | Sachsen | ||
| Direktionsbezirk: | Chemnitz | ||
| Landkreis: | Mittelsachsen | ||
| Verwaltungsge- meinschaft: |
Mittweida | ||
| Höhe: | 214–342 m ü. NN | ||
| Fläche: | 41,24 km² | ||
| Einwohner: | 16.152 (31. Dez. 2007)[1] | ||
| Bevölkerungsdichte: | 392 Einwohner je km² | ||
| Postleitzahl: | 09648 | ||
| Vorwahl: | 03727 | ||
| Kfz-Kennzeichen: | FG (alt: MW) | ||
| Gemeindeschlüssel: | 14 5 22 360
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| Adresse der Stadtverwaltung: | Markt 32 09648 Mittweida |
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| Webpräsenz: | |||
| Oberbürgermeister: | Matthias Damm (CDU) | ||
| Lage der Stadt Mittweida im Landkreis Mittelsachsen | |||
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Mittweida ist eine Große Kreisstadt im Landkreis Mittelsachsen im Bundesland Sachsen. Sie ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Mittweida.
Inhaltsverzeichnis |
Angrenzende Gemeinden sind Altmittweida, Lichtenau, Erlau, Königshain-Wiederau, Kriebstein, Rossau und Seelitz.
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Mittweida wurde erstmals 1286 als oppidum (Stadt) bezeichnet und zählte um 1550 bereits zu den mittelgroßen Städten Sachsens. Bereits im Mittelalter waren Tuchmacherei und Leinenweberei die wichtigsten Erwerbsquellen. Durch die Gründung einer Spinnerei im Jahre 1816 begann der Aufstieg Mittweidas zu einer der bedeutendsten Textilindustriestädte in Sachsen.
Während des Zweiten Weltkrieges verrichteten von Oktober 1944 bis April 1945 etwa 400 weibliche KZ-Häftlinge eines Außenlagers des KZ Flossenbürg für die C. Lorenz AG Berlin Zwangsarbeit. Mindestens zwei von ihnen starben unter den unmenschlichen Lagerbedingungen.
Das Verbot der in Mittweida tätigen rechtsextremen freien Kameradschaft Sturm 34 und der Prozess gegen einige ihrer Mitglieder sorgten 2007 und 2008 für ein überregionales Medienecho. Die Gruppe war 2006 in Mittweida gegründet worden und hatte in der Region mehrere brutale Überfälle verübt.
Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1960 31. Dezember) Die starken Schwankungen kommen daher, dass die Stadt Mittweida den Studenten die Studiengebühren erstattet, wenn sie ihren Hauptwohnsitz in Mittweida anmelden. Mit einer höheren Einwohnerzahl steht damit der Stadt auch mehr Finanzzuwendung in Form von Fördermitteln zu. Des Weiteren sind etwa 5.300 Studenten an der Fachhochschule eingeschrieben, welche teilweise die Einwohnerzahl steigen lassen.
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1834 bis 1946
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1950 bis 1998
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1999 bis 2004
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2005 bis 2007
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* 29. Oktober
** 31. August
Quelle ab 1998: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen
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| Partei | 1994 | 1999 | 2004 |
|---|---|---|---|
| CDU-Fraktion | 11 | 11 | 11 |
| DIE LINKE. Fraktion | 4 | 5 | 7 |
| SPD-Fraktion | 4 | 4 | 2 |
| FDP-Fraktion | 3 | 2 | 2 |
Sitzverteilung des Mittweidaer Stadtrats seit 1994:
Der Stadtrat von Mittweida wird für fünf Jahre gewählt. Er besteht aus 22 Abgeordneten.
Mittweida pflegt Partnerschaften mit Bornheim (Nordrhein-Westfalen), Viersen (Nordrhein-Westfalen), Česká Lípa (Tschechien), Gabrowo (Bulgarien) und Slawutytsch (Ukraine)
Altmittweida | Augustusburg | Bobritzsch | Bockelwitz | Brand-Erbisdorf | Burgstädt | Claußnitz | Döbeln | Dorfchemnitz | Ebersbach | Eppendorf | Erlau | Falkenau | Flöha | Frankenberg/Sa. | Frankenstein | Frauenstein | Freiberg | Geringswalde | Großhartmannsdorf | Großschirma | Großweitzschen | Hainichen | Halsbrücke | Hartha | Hartmannsdorf | Hilbersdorf | Königsfeld | Königshain-Wiederau | Kriebstein | Leisnig | Leubsdorf | Lichtenau | Lichtenberg/Erzgeb. | Lunzenau | Mittweida | Mochau | Mühlau | Mulda/Sa. | Neuhausen/Erzgeb. | Niederstriegis | Niederwiesa | Oberschöna | Oederan | Ostrau | Penig | Rechenberg-Bienenmühle | Reinsberg | Rochlitz | Rossau | Roßwein | Sayda | Seelitz | Striegistal | Taura | Waldheim | Wechselburg | Weißenborn/Erzgeb. | Zettlitz | Ziegra-Knobelsdorf | Zschaitz-Ottewig
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