
| Wappen | Deutschlandkarte | ||||
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| Basisdaten | |||||
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen | ||||
| Regierungsbezirk: | Düsseldorf | ||||
| Kreis: | Rhein-Kreis Neuss | ||||
| Höhe: | 37 – 74 m ü. NN | ||||
| Fläche: | 55,26 km² | ||||
| Einwohner: | 33.345 (31. Dez. 2007)[1] | ||||
| Bevölkerungsdichte: | 603 Einwohner je km² | ||||
| Postleitzahl: | 41352 | ||||
| Vorwahlen: | 02161, 02166, 02182, 02131 | ||||
| Kfz-Kennzeichen: | NE | ||||
| Gemeindeschlüssel: | 05 1 62 020
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| Stadtgliederung: | 5 Ortsteile | ||||
| Adresse der Stadtverwaltung: | Sebastianusstraße 1 41352 Korschenbroich |
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| Webpräsenz: | |||||
| Bürgermeister: | Heinz Josef Dick (CDU) | ||||
| Lage der Stadt Korschenbroich im Rhein-Kreis Neuss | |||||
Korschenbroich ist eine Mittelstadt am Niederrhein in Nordrhein-Westfalen, die zum Rhein-Kreis Neuss gehört. Sie ist zwischen den Ballungsräumen Mönchengladbach, Krefeld und Düsseldorf gelegen.
Das -broich im Ortsnamen wird wie broo(i)ch ([ˈbʁoːχ]) ausgesprochen, siehe auch Dehnungszeichen.
Inhaltsverzeichnis |
| Stadt Willich | ||||||
| Stadt Mönchengladbach | Stadt Kaarst | |||||
| Stadt Neuss | ||||||
| Gemeinde Jüchen | Stadt Grevenbroich |
Heute zählen zu Korschenbroich folgende Stadtteile: Korschenbroich mit Herzbroich, Herrenshoff, Neersbroich, Trietenbroich und Raderbroich; Kleinenbroich; Glehn mit Lüttenglehn, Epsendorf und Schlich; Pesch; Liedberg mit Steinhausen, Drölsholz und Steinforth-Rubbelrath.
Zahlreiche vorgeschichtliche und römische Funde auf dem Gebiet der ehemaligen Gemeinde Korschenbroich weisen auf frühe Besiedlung der Region hin.
Im 12. Jahrhundert wurden die Herren von Myllendonk erwähnt. Dabei handelte es sich zunächst um ein Lehen der Herzöge von Geldern und ging später als Lehen an die Herzöge von Jülich über. Das Gebiet der Herren von Myllendonk war mit dem Gebiet der späteren Gemeinde Korschenbroich identisch.
Im Jahre 1700 wurde die Herrschaft Myllendonk reichsunmittelbar. 1794 wurde Korschenbroich von den Franzosen besetzt und 1815 kam der Ort an das Königreich Preußen. Im Jahre 1816 wurde die Gemeinde Korschenbroich mit den Ortschaften Korschenbroich, Trietenbroich, Neersbroich, Herrenshoff, Herzbroich, Raderbroich, Engbrück und Fragenhütte gebildet. Sie bildete 1937 mit der Gemeinde Pesch das Amt Korschenbroich. Dieses wurde am 31. Dezember 1974 aufgelöst.
1975 wurde das Amt Korschenbroich aufgelöst und die Gemeinde Pesch eingegliedert. Des weiteren die Gemeinde Liedberg mit den Ortschaften Steinhausen, Drölsholz, Steinforth und Rubbelrath und die Gemeinde Glehn mit den Ortschaften Lüttenglehn, Epsendorf, Scherfhausen und Schlich. Allerdings kam das Gut Bickhausen an die Stadt Grevenbroich. Die Gemeinden Liedberg und Glehn bildeten bis zum 31. Dezember 1974 das Amt Glehn. Außerdem auch die Gemeinde Kleinenbroich mit Ausnahme von Eschert, das nun zur Stadt Willich gehört. Von der ehemaligen Stadt Rheydt erhielt die Gemeinde Korschenbroich die Westseite der Jahnstraße in Steinhausen.
Einwohnerzahlen der einzelnen Stadtteile im Januar 2007:
Gespalten, vorne in Silber (Weiß) ein schwarzes durchgehendes Kreuz, hinten fünfmal geteilt von Gold (Gelb) nach Schwarz. In dem Wappen sind die Zeichen der Landeszugehörigkeit (kurkölnisches Kreuz) eines Teils der Gemeinden und des bei Korschenbroich ansässigen Geschlechtes Myllendonk-Mirlaer (Balken) vereinigt.
Die katholische St.-Andreas-Kirche im Stadtkern von Korschenbroich existierte bereits im Mittelalter. Bereits im 13. Jahrhundert war sie schon eine eigene Pfarrei. Allerdings ist nur noch der Turm aus dem frühen 16. Jahrhundert vorhanden.
Der größte Teil des Stadtgebietes und der Pfarreien gehören zum Bistum Aachen, nur die Pfarrei Glehn und Steinfort-Rubbelrath gehört zum Erzbistum Köln.
In der ehemals selbständigen Gemeinde Glehn wurde in den 20er Jahren auf dem Vorplatz der Katholischen Pfarrkirche St. Pankratius ein Kriegerdenkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Söhne des Ortes errichtet. Das Denkmal wurde nach einem Entwurf des Kölner Bildhauers Willy Meller geschaffen. Auf dem Sockel kniet ein ein betender Soldat mit Mantel und Stahlhelm, sein Gewehr hat er seitlich auf den Boden gestützt.
In der Saison 2007/08 spielt der VFB Korschenbroich in der Kreisliga A.
In der Saison 2007/08 spielte der TV Korschenbroich in der 2. Handball-Bundesliga Süd.
Außerdem gibt es noch die Möglichkeit in Korschenbroich an zwei Seen des A.S.V. Trietbachfreunde e.V. dem Angelsport nachzugehen.
Korschenbroich hat auch eine große Tennisanlage des Korschenbroicher TC.
Der Bahnhof Korschenbroich an der Bahnstrecke Mönchengladbach–Düsseldorf wird von der S-Bahn-Linie S 8 (Hagen–Wuppertal–Düsseldorf–Neuss–Korschenbroich–Mönchengladbach) der S-Bahn Rhein-Ruhr bedient.
(chronologisch geordnet)
Dormagen | Grevenbroich | Jüchen | Kaarst | Korschenbroich | Meerbusch | Neuss | Rommerskirchen
Epsendorf | Glehn | Herzbroich | Kleinenbroich | Korschenbroich | Liedberg | Lüttenglehn | Pesch | Raderbroich | Steinforth-Rubbelrath | Steinhausen
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